Definition und Nutzen

Besonders auf Messen hat die Visitenkarte Ihren großen Auftritt. Man möchte seinem Gegenüber nicht nur Name, Adresse, Telefon-Nummer und viele andere wichtige Informationen an die Hand geben, sondern auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, eine Visitenkarte zu gestalten. Ob rechteckig, mit abgerundeten Ecken oder zum Aufklappen, die Form einer Visitenkarte kann vielseitig sein. Trotzdem sollte man bestimmte Standard-Maße einhalten, damit sie in die Geldbörse, in die Einstecktasche von Verkaufsunterlagen oder in die Visitenkarten-Box passt. Wir empfehlen deshalb das Standardformat von 85 mm x 50 mm oder 85 mm x 54 mm (Scheckkarten-Format).

Corporate Design, Material, Farbigkeit und Prägetechnik sollten dem Briefbogen gleichen. Für Visitenkarten verwendet man häufig 246 g/qm Elfenbeinkarton für weiße Geschäftsdrucksachen. Für cremefarbene oder naturweiße Geschäftspapiere empfehlen wir 260 g/qm feinen Opalinekarton und 250 g/qm Karton von Gohrsmühle.

Arten und Formen

Visitenkarte Standard

85 mm x 54 mm, 246 g/qm Elfenbeinkarton, weiß, 2/0farbig

Visitenkarte Standard

Visitenkarte Premium

85 mm x 50 mm, 260 g/qm feiner Opalinekarton, creme, 2/0farbig

Visitenkarte Premium

Visitenkarte Luxus

90 mm x 50 mm, 250 g/qm Gohrsmühle, naturweiß, 2/0farbig, mit Stahlstichprägung

Visitenkarte Luxus

Visitenkarte Sonderformat

gefalzt auf 90 mm x 50 mm, 246 g/qm Elfenbeinkarton, 2/2farbig, vertikaler Rillenfalz

Visitenkarte Sonderformat

Visitenkarte Scheckkartenformat

85 mm x 54 mm, 246 g/qm Elfenbeinkarton, 2/0farbig, abgerundete Ecken

Visitenkarte Scheckkartenformat

Praxisbeispiel

Briefumschläge auf dem Schreibtisch

Individuelle Preisanfrage

Infos und Tipps

Bei der Bestellung von Visitenkarten spricht man von „Sorten“. Jede Sorte entspricht einer Person innerhalb eines Auftrags. übliche Bestellmengen sind 100 bis 200 Stück.
Beispiel: Sollen 10 Mitarbeiter eines Unternehmens 100 Visitenkarten erhalten, so sind das 10 Sorten á 100 Stück.

Glühbirne TIPP 1:
Das Logo muss so aufbereitet werden, das es für den Sonderfarbendruck geeignet ist. Am besten lässt sich das am Original (Vektorgrafik) vornehmen. Prüfen Sie im Programm, ob die Sonderfarbe auch in der tatsächlich gedruckten Farbe und als Volltonfarbe angelegt wurde, damit die für den Druck notwendige Überfüllung richtig erfolgt. Die richtige Farbnummer der Sonderfarbe erhält man durch Vergleichen der bereits gedruckten Farbe mit dem Standard-Farbfächer der Druckerei.

Glühbirne TIPP 2:
Beim Sonderfarbendruck muss man nicht nur die Farbnummer wissen, man sollte auch den Bedruckstoff kennen. Man unterscheidet zwischen Naturpapieren (N) und Kunstdruckpapieren (K). Visitenkartenkartons gehören zu den Naturpapieren. Demzufolge sollte man den Farbfächer für ungestrichene Naturpapiere als Referenz verwenden. Soll eine Sonderfarbe separiert werden, muss man darauf achten, dass die Farbnummer im Dokument dem Bedruckstoff entspricht, damit die Umrechnung in CMYK richtig erfolgt (z.B. HKS 14 N).

Glühbirne TIPP 3:
ändern sich die Daten auf Visitenkarten häufiger, lassen sie sich heute auch selber herstellen. Dafür gibt es vorgestanzte oder perforierte Bögen im Schreibgeschäft zu kaufen. Die Visitenkarten werden dann auf dem Laser- oder Tintenstrahldrucker ausgegeben. Da mit Toner und Tinte gedruckte Visitenkarten sehr empfindlich sind, sollten die Karten durch Laminieren geschützt werden.

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