Definition und Nutzen

Der Briefbogen und der Briefumschlag sind die meist genutzten Medien im Tagesgeschäft vieler Unternehmen. Man verwendet den Briefbogen hauptsächlich für Angebot, Auftragsbestätigung und Rechnung. Seltener funktioniert er auch als Preisliste oder Mitarbeiterzeugnis. Wird der Briefbogen intensiv für die Geschäftskorrespondenz genutzt, kann man die Geschäftsbedingungen auf die Rückseite eindrucken lassen.

Briefbogen und Briefumschlag tragen das Corporate Design der Firma weiter und hinterlassen neben der Briefbotschaft einen positiven oder negativen Eindruck beim Empfänger. Das professionelle Vordrucken von Geschäftsdrucksachen im Offsetdruck hilft durch gleichbleibend hohe Qualität und Farbgenauigkeit das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit und somit das Image des Absenders zu bewahren. Ein zweiter Vorteil ist die Zeitersparnis beim Drucken des Geschäftsbriefes im Büro.

Wasserzeichen oder individuelle Prägetechniken wie Blindprägung, Stahlstichprägung, Heißfolienprägung und Reliefprägung eignen sich für Unternehmen mit besonders anspruchsvollen Kunden. Ein passender Briefumschlag trägt zum weiteren Imagegewinn bei.

Arten und Formen

Briefbogen Standard

DIN A4, 80 g/qm Offsetpapier, weiß, 2/1farbig; Briefumschlag Standard: DIN lang, 75 g/qm, weiß, 2/0farbig , mit Sichtfenster und Selbstklebelasche

Briefbogen und Briefumschlag Premium

Briefbogen Premium

DIN A4, 90 g/qm Feinstpapier, creme, 2/0farbig; Briefumschlag Premium: DIN lang, 90 g/qm, creme, 2/0farbig, mit Sichtfenster und Selbstklebelasche

Briefbogen und Briefumschlag Premium

Briefbogen Luxus

DIN A4, 110 g/qm Gohrsmühle, naturweiß, 1/0farbig, mit Stahlstichprägung; Briefumschlag Luxus: DIN lang, 110 g/qm, naturweiß, unbedruckt, mit Spitzlasche und handgefertigtem Charakter

Briefbogen und Briefumschlag Premium

Praxisbeispiel

Briefumschläge auf dem Schreibtisch

Individuelle Preisanfrage

Briefbogen DIN A4
mit passendem Briefumschlag

Papiersorte:


Farbigkeit

Druck auf Briefbogen:

1/0farbig 1/1farbig
2/0farbig 2/1farbig
3/0farbig 3/1farbig
4/0farbig eigene:

Druck auf Briefumschlag:

(z.B. 0/0 = unbedruckt)

Druckfarben sind bekannt:

z.B. 42 N z.B. 129 U

Papierveredelung:

Auflage für Angebot:

Bsp: A) 3.000  B) 5.000  C) 10.000 Stück

Stück
Stück
Stück

Gelieferte Vorlagen:

druckreifes PDF (PDF/X3) offene Daten, druckreif (z.B. Indesign) offene Daten, nicht druckreif bisheriger Briefbogen Textdatei (z.B. Word) Logo im Vektorformat (.ai, .fh, .cdr) Logo im Pixelformat (druckreif) Aufbereitung des Logos erwünscht Logoentwurf erwünscht Gestaltung erwünscht Beratung erwünscht

Lieferwunsch:

in Kartons (wird abgeholt) in Kartons (Lieferung frei Haus) in Kartons (ab Druckerei) Teillieferung erwünscht Versand an verschiedene Adressen

Lieferort(e) und Termin:

Lieferort(e):
Termin: z.B. 21. KW

Angebotslieferung:

E-Mail
Fax
Post (Option Materialmuster)
Materialmuster erwünscht
Kontaktperson

Ansprechpartner:

Anrede:
Telefon:
Ich bin Neukunde.

Infos und Tipps

Briefbögen werden oft in Sonderfarben (Pantone oder HKS) gedruckt. Ein Grund dafür ist die farbgenaue Wiedergabe der Hausfarben, besonders wichtig für das meist zweifarbige Firmenlogo. Mit einer zweiten Farbe (oft Schwarz) werden Absender, Kontaktdaten, Bankverbindungen und Handelsregister gedruckt.

Glühbirne TIPP 1:
Das Logo muss so aufbereitet werden, das es für den Sonderfarbendruck geeignet ist. Am besten lässt sich das am Original (Vektorgrafik) vornehmen. Prüfen Sie im Programm, ob die Sonderfarbe auch in der tatsächlich gedruckten Farbe und als Volltonfarbe angelegt wurde, damit die für den Druck notwendige überfüllung richtig erfolgt. Die richtige Farbnummer der Sonderfarbe erhält man durch Vergleichen der bereits gedruckten Farbe mit dem Standard-Farbfächer der Druckerei.

Glühbirne TIPP 2:
Beim Sonderfarbendruck muss man nicht nur die Farbnummer wissen, man sollte auch den Bedruckstoff kennen. Man unterscheidet zwischen ungestrichenen (uncoated) und gestrichenen (coated) Papieren. Offsetpapier ist immer ungestrichenen. Demzufolge sollte man den Farbfächer für Naturpapiere als Referenz wählen. Soll eine Sonderfarbe separiert werden, muss man darauf achten, dass die Farbnummer im Dokument dem Bedruckstoff entspricht, damit die Umrechnung in CMYK richtig erfolgt (z.B. Pantone 326 U).

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